Alle im Boot?! - Wirksame Beteiligung gestalten
Klarheit in Rollen, Transparenz bei Entscheidungen und konstruktiver Umgang mit Widerstand
Partizipation ist an Schulen häufig gefordert, wirft im Alltag jedoch viele Fragen auf: Wer entscheidet worüber? Wie viel Mitgestaltung ist bei festen Vorgaben überhaupt möglich? Und wie geht man konstruktiv mit Bedenken oder Gegenwind im Kollegium um?
Diese Fortbildung unterstützt Schulleitungen, Steuergruppen und Führungskräfte an Schulen dabei, Beteiligungsprozesse nicht dem Zufall zu überlassen, sondern strategisch und passgenau zu gestalten.
Die zentralen Inhalte des Moduls:
- Die 3 Ebenen der Beteiligung: Beteiligung ist kein Selbstzweck. Erfahre, wie du sauber zwischen Information, Mitsprache und Mitgestaltungunterscheidest und für jedes Thema die richtige Tiefe wählst.
- Der Beteiligungscheck & Das Delegationskontinuum: Lerne anhand von vier Leitfragen (Wissen, Offenheit, Commitment, Tragfähigkeit), wie viel Partizipation realistisch ist, und kläre transparente Entscheidungsspielräume, um typische Beteiligungsfallen zu vermeiden.
- Widerstand als Signal und Schutzreaktion: Bedenken im Kollegium sind oft wertvolle Hinweise. Mithilfe des SCARF-Modells und der Widerstandslinielernst du zu erkennen, welche Bedürfnisse (wie Sicherheit, Autonomie oder Anerkennung) geschützt werden sollen, und wie du als Führungskraft konstruktiv darauf reagierst.
- Praxiserprobte Methoden & Werkzeuge: Nutze konkrete Formate wie 1-2-4-All, TRIZ, Systemisches Konsensieren oder Delegation Poker, um Besprechungen und Konferenzen zielgerichtet und aktivierend zu moderieren.
| Untertitel | Klarheit in Rollen, Transparenz bei Entscheidungen und konstruktiver Umgang mit Widerstand |
|---|---|
| Schulform | Volksschule, Mittelschule, AHS Unterstufe, AHS Oberstufe, Berufsschule, Polytechnische Schule, Kaufmännische Schule, Land- und forstwirtschaftliche Schule, Technische und gewerbliche Schule, Wirtschaftsberufliche Schule, Sozialberufliche Schule, andere Schulart |
| Level | Grundlagen |
| Fach | Alle |
| Dauer/Unterrichtseinheiten | 3 UE |
| Für wen geeignet | Je mehr Statements du zustimmen kannst, umso besser ist diese Fortbildung für dich geeignet:
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| Was wird benötigt | Du benötigst nur ein digitales Endgerät, stabiles Internet und bei Bedarf dein persönliches Notiz-/Lernbuch. |
| Lernziele |
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| Release Datum | 27.10.2026 |
Worum geht es in der Fortbildung?
Schulentwicklung soll partizipativ sein – doch wie gelingt das ohne Frust und Zeitverlust? In dieser Fortbildung lernst du, Beteiligung gezielt zu steuern. Mit praxiserprobten Tools wie dem Beteiligungscheck klärst du Spielräume, verstehst Widerstände als wertvolle Information und führst dein Kollegium schrittweise in echte Mitgestaltung.
Lernziele
- Du kannst Beteiligung gezielt steuern und Entscheidungsspielräume klären.
- Du kannst das passende Ausmaß an Partizipation finden und Beteiligungsfallen vermeiden.
- Du kannst Widerstand als Information deuten und kannst Methoden zielführend anwenden, um Anliegen zu verstehen und Handlungsoptionen zu entwickeln.
- Du kannst Beteiligung strategisch planen und entsprechende Methoden dafür anwenden.
Weitere Informationen zur Fortbildung
Je mehr Statements du zustimmen kannst, umso besser ist diese Fortbildung für dich geeignet:
- Ich möchte Schulentwicklung partizipativ gestalten, weiß aber manchmal nicht, wie ich Beteiligung konkret und zeitsparend umsetzen soll.
- Ich erlebe in Konferenzen zähe Diskussionen oder Widerstände im Kollegium und suche nach Wegen, diese konstruktiv zu nutzen.
- Ich will klare Entscheidungsspielräume definieren, damit für alle Beteiligten transparent ist, wer worüber entscheidet.
- Ich möchte verhindern, dass Beteiligung zur Überforderung wird oder Frust durch scheinbare Mitgestaltung entsteht.
- Ich suche nach direkt anwendbaren Methoden und Praxismaterialien für meine nächsten Besprechungen, Konferenzen oder pädagogischen Tage.
Du benötigst nur ein digitales Endgerät, stabiles Internet und bei Bedarf dein persönliches Notiz-/Lernbuch.
Inhalt der Fortbildung
Partizipation ist an Schulen häufig gefordert, wirft im Alltag jedoch viele Fragen auf: Wer entscheidet worüber? Wie viel Mitgestaltung ist bei festen Vorgaben überhaupt möglich? Und wie geht man konstruktiv mit Bedenken oder Gegenwind im Kollegium um?
Diese Fortbildung unterstützt Schulleitungen, Steuergruppen und Führungskräfte an Schulen dabei, Beteiligungsprozesse nicht dem Zufall zu überlassen, sondern strategisch und passgenau zu gestalten.
Die zentralen Inhalte des Moduls:
- Die 3 Ebenen der Beteiligung: Beteiligung ist kein Selbstzweck. Erfahre, wie du sauber zwischen Information, Mitsprache und Mitgestaltungunterscheidest und für jedes Thema die richtige Tiefe wählst.
- Der Beteiligungscheck & Das Delegationskontinuum: Lerne anhand von vier Leitfragen (Wissen, Offenheit, Commitment, Tragfähigkeit), wie viel Partizipation realistisch ist, und kläre transparente Entscheidungsspielräume, um typische Beteiligungsfallen zu vermeiden.
- Widerstand als Signal und Schutzreaktion: Bedenken im Kollegium sind oft wertvolle Hinweise. Mithilfe des SCARF-Modells und der Widerstandslinielernst du zu erkennen, welche Bedürfnisse (wie Sicherheit, Autonomie oder Anerkennung) geschützt werden sollen, und wie du als Führungskraft konstruktiv darauf reagierst.
- Praxiserprobte Methoden & Werkzeuge: Nutze konkrete Formate wie 1-2-4-All, TRIZ, Systemisches Konsensieren oder Delegation Poker, um Besprechungen und Konferenzen zielgerichtet und aktivierend zu moderieren.


